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1. Vorsitzender
Jochen Prinzkosky
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Das 25. Sportwochenende des TSV Ipsheim war einmal mehr vom Erfolg gekrönt. Dieses Fazit konnten die Verantwortlichen nach vier abwechslungsreichen Tagen mit Stolz und Dankbarkeit ziehen.

 

Die Finalspiele im Tischtennis mit 26 Teilnehmern in vier Gruppen sorgten für einen rasanten Auftakt am Donnerstag. Mit 33 Teilnehmern erfreute sich die Meisterschaft im Badminton einem großen Starterfeld. Beim Turnen maßen sich 17 Mädchen und erstmals drei Jungs an den Geräten. Es galt die Übungen auf dem Boden, Reck, Kasen und dem Schwebebalken zu turnen.

Für den Samstagnachmittag wollten die TSVler ihren Mitglieder wieder etwas Neues anbieten. Orientierungslauf ist derzeit stark im Kommen. 81 Kinder Jugendliche und Erwachsene probierten diese Sportart aus. Hier galt es,  anhand einer Karte sogenannte Posten in der schnellsten Zeit zu finden Mit einem Wort ein Volltreffer, den die Verantwortlichen hier landen konnten. Micheal Bially hatte hier ganze Arbeit geleistet.

Das große TSV-Spieleareal mit Angeboten vom Tischtennis über Minigolf bis hin zum Grasskilaufen hatte stets Besucher zu verzeichnen.

Ein zweieinhalbstündiger Abend mit lustigen und spannenden Spielen für die Kinder bot vielerlei Abwechslung. Lukas Vieten aus Burgbernheim zeigte in einer rasanten Show, was man mit einem Diabolo alles machen kann. Das moderne Kinderballett des TSV unter Leitung von Gabi Schöttle bot einen weiteren Auftritt mit ihren Mädchen. Silvia Ripka hatte 30 rote Thera-Bälle auf dem Platz aufgebaut. Mit ebenso vielen Kindern, die vorher noch nicht mit diesem Gerät in Berührung gekommen waren, hatte sie in kürzester Zeit eine schöne Choreografie einstudiert. Die Kinder forderten anschließend ihre Eltern oder Bekannten auf, das Gleiche zu versuchen. Drums Alive, wie man das Trommeln auf den  großen Bällen nennt,  ist eine neue Sportart, die auch beim TSV Ipsheim Einzug gefunden hat.   Ein Zauberer erfreute vor allem die Kinder mit seinem Programm.

Beim Fackellauf beteiligten sich 76 Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Es war wieder ein besonderes Erlebnis für die Aktiven, die Strecke im Schein der Fackeln zu durchlaufen. Eine Familienwertung sorgte dafür, dass auch mal Eltern mitmachen, die sich sonst nicht dieser Sportart widmen.

Der Gottesdienst am Sonntag Morgen zeigte einmal mehr, wie wichtig es dem TSV Ipsheim ist, diese Andacht zu feiern. Mit viel Liebe zum Detail sorgten die kreativen Köpfe für das richtige Ambiente mit Liedern und Anspielen. Das TSV Orchester bot den musikalischen Rahmen. Pfarrer im Ruhestand Otto Jagusch hatte bereits im letzten Jahr zugesagt, dass er diesen Gottesdienst halten wird. Unterstreicht doch dies, die Freude, die auch er persönlich mit dieser Art von Gottesdiensten verbindet. „Ihm war es stets eine besonders Anliegen, diese Andacht beim TSV zu feiern“ so der ehemalige Ortsgeistliche. Gerlinde Hertlein und ihr Team hatten wieder einen anspruchsvollen Gottesdienst vorbereitet. Jochen Prinzkosky dankte dem ehemaligen Ipsheimer Pfarrer für seine Dienste, die er beim Sportwochenende in den letzen 25 Jahren geleistet hat. „Für den TSV Ipsheim war es immer wichtig, dass der Gottesdienst einen hohen Stellenwert während des  Sportwochenendes hat“  so der Vereinsvorsitzende in seiner Dankesrede. Der TSV verabschiedete den Geistlichen mit einer Fahrradtasche voll Wünschen, die die Gottesdienstbesucher aufschrieben.

Die Leichtathletik stand am Sonntagnachmittag im Mittelpunkt. 125 Aktive zwischen drei und 60 Jahren kämpften  hierbei um die Mehrkampfpunkte. 39 Kampfichter wussten an ihrem Einsatzort Bescheid, und so konnten die Wettkämpfe nach zweieinhalb Stunden beendet werden.

Beim abschließenden Hochsprungwettbewerb zeigten die Athleten noch einmal, was sie alles „drauf haben“. Mit dem rhythmischen Applaus der Gäste wurden die Athleten zu immer besseren Leistungen angespornt.

Die Siegerehrungen bildete den Abschluss eines ereignisreichen und für alle, erfolgreichen Sportwochenendes. Wie immer konnten sich die Sieger über Pokale und jeder über Urkunde freuen. Zum Jubiläum erhielt außerdem jeder eine schöne Medaille.