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16. Weinberglauf

 

Max Seemann (327) und Jakob Stender (391)

Jürgen Summ (TSV Ipsheim) beim Hobbylauf

Nico Gröger (TSV Ipsheim) beim Hauptlauf

Werner Bogendörfer (SV Ickelheim) beim Hauptlauf

Fotoalbum zum 16. Ipsheimer Weinberglauf

Bildergalerie bei nordbayern.de

Strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen, und gut gelaunte Läufer waren die idealen Voraussetzungen für die 16. Auflage des Ipsheimer Weinberglaufes. Eine noch nie dagewesene Anzahl von 430 Wettkämpfern im Altern vier bis 76 Jahren machte sich auf die drei verschiedenen Strecken durch die Weinberge.

Besonders gefiel es den Veranstalter, dass mit Nico Gröger in diesem Jahr erstmals ein Läufer des TSV Ipsheim den Hauptlauf gewann. Nach 21:45,7 war er im Ziel und genoss den Applaus der Zuschauer. Auch in diesem Jahr dominerte Kerstin Lutz vom TSV Burghaslach (25:54,3 min) das Starterfeld der Frauen.

Bei den Schüler hatte Daniel Krutsche (TSV Scheinfeld)) mit 05:15,5 min die Nase vorn. Amelie Dahl vom TSV Ipsheim war nach 1200 m als erstes Mädchen (5:55,6 min) im Ziel. Den Hobbylauf gewann bei Roland Rigotti (8:56,04 min), Katharina Schmidt (Rennmäuse FC Gollhofen) benötigte 11:14,1 min.

55 Mädchen und Jungen maßen sich auf der 1200 m langen Schülerstrecke. Den 67 Hobbyläufern stand zu Beginn des Wettkampfes eine 2400 m lange Strecke bevor. Exakt 308 Athleten (255 Männer und 53 Frauen) standen unter dem Startband und begaben sich beim Hauptlauf auf die 5800 m Distanz, dabei hatten sie einen Höhenunterschied von 100 m zu überwinden.

Auf der Strecke sorgten wiederum eine Samba-Gruppe und die Zuschauer am Weinberghaus für die nötige Stimmung, um die Anstiege leichter meistern zu können. Der angebotene Kleidertransport und der Fahrservice wurden sehr gerne in Anspruch genommen. Im Weinberghaus erwartete die Läufer und Gäste aus ganz Franken unter anderem die traditionelle Gulaschsuppe.

Die stärkste Gruppe stellte der Gastgeber mit 70 Athleten. Daraus erwuchsen am Ende des Wettkampfes zwölf erste Plätze. Mit einer 30-köpfigen Gruppe war die Westmittelfränkische Lebenshilfe am Start. Von Menschen mit Behinderung, über Mitarbeiter, bis hin zu den Vorständen, stellten sie die große Gemeinschaft heraus. Zusammen Sport zu treiben ist ihnen ein wichtiges Anliegen. „Dies ist gelebte Inklusion“ betonten die Verantwortlichen des TSV bei verschiedenen Gelegenheiten.

Nicht nur Inklusion, sondern auch Integration wurde beim Weinberglauf gelebt. Ein engagierter Helferkreis aus dem Aurachtal ermöglichte 12 Asylbewerbern aus dem Herkunftsland Äthiopien den Start in Ipsheim. Für den TSV war es eine Selbstverständlichkeit, diese Läufer herzlich aufzunehmen. Sport ist eine gute Möglichkeit, Integration mit Leben zu erfüllen. Mit viel Euphorie gingen die jungen Männer auf die Strecke und waren überglücklich, dass ein Läufer die Altersklasse U20 gewinnen konnte (23:31, min).

62 Helfer sorgten ab 13:00 Uhr für einen reibungslosen Ablauf. Alle 430 Teilnehmer fanden Gefallen an einem hochwertigen und ansprechend gestalteten Funktions-Shirt. Die drei Erstplatzierten jeder Altersklasse bei den Erwachsenen freuten sich über Ipsheimer Bacchus. Gold- Silber oder Bronze-Medaille war der Lohn für die drei Teilnehmer auf dem Treppchen bei den Schülerläufen. Jeder kann sich zusätzlich noch eine weitere Urkunde mit seinem Finisher-Foto unter www.tsv-ipsheim.de herunterladen. Außerdem sind dort die Ergebnisliste und viele Bilder zu finden.